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Extrusionsverfahren für PVC-Platten

PVC-Plattenextrusion Die PVC-Plattenextrusion ist das Verfahren zur Herstellung eines flachen Produkts aus PVC-Kunststoff. Dabei werden die PVC-Granulate geschmolzen und anschließend in einer Extruderanlage zu einer Platte geformt. Die Jwell PVC-Plattenextrusionsverfahren ist wie eine riesige Knetmassepresse, die das geschmolzene PVC durch eine Düse zu einer dünnen Bahn presst.

Die Herstellung von PVC-Platten beginnt damit, dass das PVC-Rohpulver (oder -Granulat) in einen Heißmischer gegeben wird. Das Granulat wird anschließend in einen Extruder geleitet, der das PVC auf eine präzise Temperatur erhitzt, bis es flüssig ist. Nach dem Erhitzen wird das PVC durch eine Düse extrudiert, um die fertige Platte mit der gewünschten Form und Wandstärke zu erhalten. Die Platte wird dann abgekühlt und auf die gewünschte Größe zugeschnitten.


Die Rolle von Temperatur und Druck bei der PVC-Plattenextrusion

Temperatur und Druck haben einen großen Einfluss auf die Extrusion von PVC-Platten. Das PVC muss erhitzt werden, wobei darauf zu achten ist, dass die Temperatur gleichmäßig ist – weder zu hoch noch zu niedrig. Ist die Temperatur zu hoch, verbrennt das PVC, was zu minderwertigen Platten führt. Ist die Temperatur hingegen zu niedrig, schmilzt das PVC nicht vollständig, was ungleichmäßige Platten zur Folge hat.

Der Druck ist bei der PVC-Plattenextrusion natürlich entscheidend, da er bestimmt, wie schnell das geschmolzene PVC durch die Düse fließt. Der richtige Druck sorgt für eine glatte Oberfläche des PVC, sodass keine dünnen Stellen entstehen. Bei zu hohem Druck kann sich die Platte verziehen oder Blasen bilden. Ist der Druck zu gering, wird die Platte nicht richtig geformt.

Warum sollte man sich für das Jwell-PVC-Plattenextrusionsverfahren entscheiden?

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