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Die Folienextrusion ist ein kalter Prozess. Anschließend wird der Kunststoff erhitzt, bis er schmilzt und eine flache Folie bildet. Aus dieser Folie lassen sich allerlei Dinge herstellen: Verpackungen, Schilder und sogar Spielzeug! In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf die Welt der SPANNUNGSREGLER (AVR), um Ihnen zu helfen, die Funktionsweise zu verstehen.
Bei der Extrusion von Platten wird der Kunststoff zwischen eine Düse und zwei Walzen gegeben, die ihn der Düse zuführen. Nach dem Abschrecken werden die Pellets bis zum Erweichungspunkt des Glases erhitzt, sodass sie schmelzen und eine honigartige Flüssigkeit bilden. Diese Flüssigkeit wird anschließend durch eine Düse geleitet, ein spezielles Werkzeug, das den Kunststoff zu einer flachen Platte formt, bevor das Wasser verdunstet. Beim Abkühlen härtet der Kunststoff zu einer Platte aus.
Ausschmelzen des Kunststoffs: Mit den Kunststoffpellets in der Röhre erwärmt der Extruder (der schicke Name für den 3D-Druckertyp, der mit einer Röhre arbeitet) den Kunststoff, bis er zu einer heißen, zähflüssigen Flüssigkeit wird.
Je nach den gewünschten Eigenschaften des Endprodukts können verschiedene Folienextrusionsverfahren eingesetzt werden. Die Koextrusion ist ein Beispiel für ein Verfahren, bei dem zwei oder mehr schmelzende Kunststoffschichten extrudiert und zu einer Folie verbunden werden, die auf der einen Seite bestimmte Eigenschaften und auf der anderen Seite andere Eigenschaften aufweist. Dies ist nützlich für die Herstellung von Verpackungsmaterial mit unterschiedlichen Barriereeigenschaften auf beiden Seiten.

Eine weitere Methode ist die Schaumextrusion. Dabei wird während des Extrudierens Gas in den Kunststoff eingespritzt, wodurch dieser schaumig wird. Mit dieser Methode lassen sich leichte Materialien mit guten Wärmedämmeigenschaften herstellen, beispielsweise Schaumstoffschalen oder Lebensmittelverpackungsschalen.

Um die Plattenextrusion effizient zu gestalten, müssen Temperatur, Geschwindigkeit und Druck in jedem Abschnitt genau überwacht werden. Dadurch wird sichergestellt, dass das Polymer gleichmäßig durch den Extruder zur Düse fließt und die Plattendicke und -eigenschaften konstant bleiben.

Wartung und Reinigung der Anlagen sind ebenfalls erforderlich, um Verstopfungen und andere Probleme zu vermeiden, die ebenfalls zu Systemausfällen führen können. Mithilfe dieser optimalen Arbeitsmethoden können Hersteller von Plattenextrusionsanlagen ihre Produktivität steigern und Produktionsabfälle reduzieren.